Sonntag, 19. Juli
Guten Morgen, was für ein Glück wir haben.
Die Sonne scheint!🌞
Wir sitzen zum Frühstück draußen und schmieden den weiteren Plan. 👍
Wir befinden uns ja immer noch auf der südöstlichen Seite der Insel. Wir stellen fest, das wir uns so langsam mal bewegen müssen, damit wir die Insel auch tatsächlich umrunden. 🤪
Unsere kommende Tour wird uns immer östlich am Meer entlang führen.
So gut es geht, denn es gibt viele Querverbindungen, die nur aus Schotterbelag bestehen, wenn man etwas besonderes im Auge hat. 🏞️
Und den Weg nehmen muß!
🙈
Es geht entspannt weiter ...🚌
Und der erste Stopp ist ein sehr liebevoll gestalteter Rastplatz. Dort satteln wir die Räder 🚴🚴 und tauchen für drei Stunden in die unendliche Weite von Gotlands Feldern, Wiesen und dem Meer ein. ❤️
Die Felder sind wegen der Tiere einst alle mühselig mit Steinmauern abgegrenzt worden. Die Fischer hatten kleine Hütten am Meer und die Bauernhäuser standen im großen Abstand voneinander. Jahrhunderte lang lebten die Familien von der Landwirtschaft und vom Fischfang. Mehr gab es hier nicht auf der Insel fernab vom Festland.
Eine andere Welt ... stellen wir fest!
Das war eine schöne Tour. 👍
Hier in dieser hübschen mittelalterlichen Kirche ⛪ aus dem 15. Jh. schauten wir beim Vorbeiradeln kurz hinein, bevor es dann mit dem Camper weiter ging.
Ein kurzer Stopp in dem kleinen Seebad Burgsvik, der war auf ein Picknick noch geplant. Dort sind wir auf der Hinfahrt nur durchgefahren. Es gibt einen Stellplatz, eine Marina und einen Camping. Man weiß ja nie...🤗
Nun rollen wir zu einem kleinen Strandbad, total abseits des Trubels. Der Badeplatz "Nybro-Badplatz" liegt zwar in der Pampa, nur auf Schotterstraßen zu erreichen, dafür aber sehr idyllisch und wir sind alleine.👍
Hier "erholen" wir uns von unserer heutigen Fahrrad-Trampel-Tour. 🙈
Morgen früh werden wir nach
Ljugarn - das ist ein Seebad an der unteren östlichen Seite Gotlands - weiter fahren.🌅
Es fängt zum Abend leicht an zu tröpfeln 😅. Daumen drücken! 🌞
Gute Nacht🌜🌜!
Montag, 20. Juli