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Es verspricht, ein sonniger Tag zu werden. Und was machen wir heute?
So ... oder Àhnlich verlaufen unsere GesprĂ€che meistens beim Wochenend-FrĂŒhstĂŒck.
Also, auf zum ersten Tagesausflug in diesem Jahr!Â
Na, dann mal los.
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Ein Ausflug in die polnische Metropole STETTIN
Februar 2023
Endlich scheint die Sonne. âïž Auch wenn das Thermometer nur + zwei Grad anzeigt, heute am ersten Februarwochenende:
Wir rollen mit dem geheizten Kastenwagen in die Metropole Stettin. đ«
Direkt zur Oder, mit Blick auf die Hakenterrasse und das Schloss, denn dort ist immer unser Parkplatz.Â
Er ist tatsĂ€chlich noch frei.Â
(An den Wochenenden immer kostenlos).Â
Von dort gelangt man fusslÀufig zum Schloss und in die Altstadt zum Bummeln.
Ein wunderbarer Tag! Ja, vorallem mit etwas geistiger Abwechslung. Zum Abschluss der herrliche Sonnenuntergang wĂ€hrend der Fahrt nach Hause.âïž
NatĂŒrlich stellte sich Kaffeedurst ein. Und dazu ein StĂŒckchen Kuchen.Â
Was uns freute, die Sweety durfte auch mit rein in das mit Liebe zum Detail eingerichtete CafĂ©.âđ°
Sie ist unsere treue Begleiterin, wer weiĂ, wie lange wir sie noch an unserer Seite haben?Â
Bis zum nĂ€chsten Malđ!
Stettin ist immer einen Ausflug wert.
Heute morgen beim FrĂŒhstĂŒck scheint die Sonne so schön warm durch das groĂe Wohnzimmer-Fenster und man verspĂŒrt Lust, den "Tag drauĂen zu erleben". Â
Was fÀllt uns ein?
Ostsee, Wellen, Strand, nettes Speiselokal, ein wenig Abwechslung....đ„°
Vor allen Dingen haben wir Lust auf eine Bummelmeile, mit geöffneten LĂ€dchen - tja, und das bekommt man an einem Sonntag nur auf der polnischen Seite der Insel Usedom geboten.Â
Auf deutscher Seite sind sonntags zu dieser Jahres-Zeit und auch sonst alle BĂŒrgersteige hoch geklappt. Eigentlich schade, das es so ist. Also bummeln wir in SwinemĂŒnde!
Unser Camper ist immer fahrbereit, wird vorgeheizt, und los geht es..... !đâïžÂ
Wir lassen die Seele baumeln.
Ruck, zuck sind die Kilometer abgespult und ein Parkplatz in einer zentrumsnahen StraĂe ist schnell gefunden. Wochenende kostenfreiđ
Zuerst eine kurze Stippvisite am Meer und dann den Hunger auf frischen Fisch stillen....
Wie immer waren wir mit der freundlichen Bedienung und dem reichlichen Essen sehr zufrieden. Sweety durfte unter dem Tisch liegen. Alles sehr entspannt.
Und nach fast einer Stunde "Futtern und AufwĂ€rmphase" ging's wieder zum Strand und von dort in die Bummel-Promenade. Ein KĂ€ffchen musste noch sein, begleitet von StraĂenmusik, Tanzeinlagen von Passanten und Sonnenschein. Aber dieses Mal ohne die obligatorische Waffel, denn wir waren vom Mittagessen sowas von satt, bis es dann gemĂŒtlich nach Hause ging.Â
Ja, das war ein netter Sonntag mit viel Sonne, aber auch mit einem noch recht frischen Wind am Strand. Der Kopf wurde so richtig durchgepustet. Bis zum nĂ€chsten Malđ„°đâïžđ.
Na, wo soll's denn hingehen? Ist doch klarđđ! Dort, wo man an einem Sonntag nette Leute sieht, die nicht vor der Flimmerkiste sitzen, sondern auch wie wir, sich den Wind um die Nase wehen lassen.
War sehr schön, wie immer auf Usedom in SwinemĂŒnde. Die Seele ist im Einklang und die Woche kann morgen wieder beginnen.

Heute am 17. MĂ€rz scheint die Sonne und kurzentschlossen geht's zum Friseur nach Stettin.Â
Das klappt meistens ohne lange Wartezeiten und in bester QualitÀt. Im Einkaufszentrum Steyr genehmigen wir uns ein Mittagessen im Asia-Restaurant und dann rollen wir weiter auf der polnischen Seite entlang der Oder, zum kleinen Dorf " Ziegenort", um mit Blick aufs Wasser nach einem Spaziergang im Womo unseren Kaffee zu trinken.
Ăbrigens war es das erste "Kaffeetrinken im Womo" in diesem Jahr. Es war bisher einfach zu kalt. Auch wenn die Heizung das Womo aufheizt, so richtige Kaffeestimmung kam bisher nicht auf. Denn wir hatten bis vor einigen Tagen noch sehr viel Schneefall und immer Nachtfrost.
Der erste warme Tag war heute am 18. MĂ€rz das erste Mal, mit 15 Grad!
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Einfach toll, wie es sich anfĂŒhlt, wenn sich der FrĂŒhling ankĂŒndigt.
Das ist der Stellplatz in Torgelow direkt an der Uecker:
Tja, wir möchten uns das Wochenende mit Tapetenwechsel "versĂŒĂen".Â
Das Wetter scheint sich positiv zu entwickeln und so rollen wir mal wieder in den Nationalpark "Unteres Odertal" - in das Oder-Delta.
Nach einer Spazier-Runde mit Sweety durch Schwedt gab's ein Mittagessen und anschl.Kaffee, mit "Blick auf Venedig" đ€, bevor wir dann eine "Oder-Runde" von der deutschen ĂŒber die polnische Seite drehten.Â
Man kann ĂŒbrigens wunderbar auf dem Deich entlangspazieren und die einzigartige Natur genieĂen.
Und hier ein paar Erinnerungsfotos, speziell von einem polnischen Stellplatz direkt am Grenzfluss.Â
Ich persönlich spaziere auch sehr gerne am Bollwerk in Schwedt entlang, denn der Blick ĂŒber die Oder ist immer sehr schön.
Nun wurde es immer dunkler am Himmel, das typische Aprilwetter zeigt sich schon đȘ ! WĂ€hrend der Fahrt schauerte es die ganze Zeit.
Tja, ein abwechslungsreicher Samstag geht zu Ende. đ
Und wir rollen mit Vorfreude auf den morgigen Sonntag (26. MĂ€rz)Â nach Hause.
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Zur Erinnerung aus gegebenen Anlass am 26. MĂ€rzđđ
Das sind Bilder aus dem Asia-Restaurant in Neubrandenburg, sehr zu empfehlenđ.
Was fĂŒr ein GlĂŒck haben wir.Â
PĂŒnktlich zum OstersonntagÂ
(9. April )Â krabbelt die Sonne raus, nachdem es die vergangenen Tage regnerisch und bitter kalt war.

Kurz nach dem OsterfrĂŒhstĂŒck ging es mit dem Camper los, denn es war ja klar, das wir pĂŒnktlich am Vormittag dort ankommen mĂŒssen, um einen zentralen Parkplatz zu erhaschen. Und so war es auch.Â
GlĂŒck gehabt. Nur ein paar Schritte vom CafĂ© mit den leckeren Waffeln entfernt stand unser Camper.
Der Tag verlief, wie immer recht relaxt. âïžđ„°
Die Sweety vergaĂ ihren Husten und freute sich ĂŒber neue GerĂŒche. Wir bummelten nach dem Strandspaziergang bis zum Camping und staunten ĂŒber die fast volle Belegung.Â
Zum Nachmittag wurde es voller auf der Promenade, schliesslich war ja Ostern. SwinemĂŒnde ist auch fĂŒr viele andere eine Reise wert.
Wir trudelten, mit ein paar netten EindrĂŒcken, zum Abendbrot wieder zu Hause ein.đđ
Zum Abschied nochmal zum Strand:
Das war's... bis zum nĂ€chsten Malđ€
Ăbrigens am Ostermontag war es auch sehr sonnig und bei den zweistelligen Temperaturen konnten wir zu Hause auf der Terrasse unseren Osterkaffee trinken.đđ
Weil wir ziemlich frĂŒh einen Arzttermin in Neubrandenburg wahrnehmen mussten, sind wir kurzerhand einen Umweg nach Hause gefahren. Und zwar ein paar Kilometer weiter nach Neustrelitz.
Neustrelitz liegt eine Autostunde nördlich von Berlin und ebenso von uns entfernt. FĂŒr naturverbundene und fĂŒr Kulturinteressierte ist das ehemalige herzogliche ResidenzstĂ€dtchen ein lohnenswertes Ziel. Wir waren schon einige Male hier und im Sommer ist es eigentlich am schönsten. Dieses Mal beschrĂ€nkten wir uns auf einen langen Spaziergang am Zirker See, am Stadthafen und im Schlossgarten.
Am Zirker See befindet sich der Womostellplatz. Kleine RundhĂŒtten fĂŒr Fahrradtouristen kann man auch mieten und die Hausboote wurden gerade fĂŒr den Start in die Saison geputzt.
Tja, und mit ein paar netten EindrĂŒcken trudeln wir am spĂ€ten Nachmittag wieder zu Hause ein.đ„°
Es ist zum Verzweifeln, der FrĂŒhling mit etwas Sonne und ein kleines bisschen WĂ€rme will sich einfach nicht einstellen. Die Temperaturen schaffen max zehn Gradđ und das am 16. April!
Wir haben keine Lust, uns Handshuhe anzuziehen, um ein wenig im Garten zu pusseln. Deshalb beschlieĂen wir, heute am Sonntag nach Prenzlau zu fahren.
Dort befindet sich ein kleines niedliches CafĂ© mit Blick ĂŒber den Unteruckersee. Der Spazierweg (zum GlĂŒck ohne Regen) dorthin fĂŒhrt am hĂŒbschen Park vorbei. Dieser grenzt am Uferweg. Auch wenn es ziemlich grau und kalt war, sind die FrĂŒhblĂŒher ein Hingucker und lieĂen ein bisschen FrĂŒhlingsstimmung aufkommen.
Das Café "Balu"
Der Park und der See
Tja, wir hielten es ziemlich lange in dem bis auf den letzten Platz besetzten CafĂ© aus.Â
Nette AtmosphÀre - und der Kaffee + Kuchen war Spitze.
Adios... Prenzlau ! Â
"Stadt kĂŒsst See" - mit diesem Spruch wirbt die Stadt - und mit Recht.
Manchmal kommt es anders, als man denkt und dadurch gelangt man gezwungenermaĂen an einen Ort, den man gar nicht "auf den Schirm" hatte. Zumindest nicht in dieser "Maienzeit", denn wir wollten jetzt schon unterwegs mit Endziel Nordkapp sein.Â
Ja, und weil ich endlich einen Mediziner gefunden habe, der sein Handwerk versteht, (das hoffe ich zumindest), haben wir diesen GesprÀchstermin mit einem Besuch in Potsdam-Stadt verbunden.
Nun lassen wir mal die Bilder zu Worte kommen.
Man baut an allen Ecken und dokumentiert das Vorhaben auf groĂen Tafeln. Wir bummelten von unserem Parkplatz, den wir direkt am Spreekanal fanden, ĂŒber den Alten Markt.Â
Weil die Nikolaikirche geöffnet hatte, schauten wir uns das Innere auch noch an. Dort spielte der Organist die Generalprobe, eine Toccata, die am nÀchsten Tag auf dem Konzert- Programm stand. Sehr imposant und erhabend, mÀchtig und gewaltig das Spiel auf der Orgel.
Man sagt zu recht: die Orgel ist die Königin der Instrumente!
Vom Alten Markt kann man den wunderschönen Park bis zur Freundschaftsinsel entlang schlendern bis zu unserem Parkplatz. Dort angekommen, packten wir den Picknickkorb mit Kaffee und Kuchen und genossen einfach nur die warmen Sonnenstrahlen auf einer Bank am Spreekanal. Und natĂŒrlich das Blumenmeer!
Von der Freundschaftsinsel sind es nur ein paar Kilometer bis zum offiziellen Stellplatz am anderen Ende von Potsdam. Dort steht man fĂŒr 15,00 Euro recht nett im GrĂŒnen, V+ E ist vorhanden. Man findet ihn im Netz bei Park4nigth.
Wir saĂen noch lange drauĂen, denn endlich war es frĂŒhlingshaft warm. Die Nacht war sehr ruhig und am nĂ€chsten Tag tuckerten wir in das Berliner Gewusel! Baustelle an Baustelle, Umleitung an Umleitung!
Edwin durchfuhr Berlin von A bis Z, denn in Berlin am Potsdamer Platz fand mein ersehntes ArztgesprÀch statt.
Potsdam kennen wir ja bereits (erster gemeinsamer Besuch 1968!)  und trotzdem gibt es immer wieder Ecken, die wir noch nicht besucht haben. Es war ein sehr schöner Tag.
TschĂŒss - bis zum đđ nĂ€chsten Mal.
Unser Herz ist schwer und wir mĂŒssen uns ablenken, denn gestern am Himmelfahrtstag ist unsere ĂŒber alles geliebte Sweety fĂŒr immer von uns gegangen. Die Traurigkeit ist unbeschreiblich, es tut so weh. Zu Hause erinnert alles ....... ein wenig rausfahren......â„ïž Vielleicht lenkt das ab.đđ¶
Wir starten in Richtung Glewitzer FĂ€hre, um im SĂŒden von RĂŒgen beim Wandern ein wenig Ablenkung zu haben.
Ăber die RĂŒgenbrĂŒcke ging es dann wieder nach Hause. Der Stellplatz, den wir vor Jahren noch nutzen durften, existiert nicht mehr.
Uns geht es noch nicht viel besser, unsere Sweety fehlt uns....â„ïž
also fahren wir zum Kaffee in den Botanischen Garten nach Christiansberg. Dort erwartet uns eine Blumenpracht.
Was fĂŒr ein Leere - ohne unsere Sweety.Â
Das Leben geht weiter.Â
Sie bleibt im Herzen. - fĂŒr immer.đ¶
Dort auf dem Stellplatz blieben wir eine Nacht. Es war keine so gute Idee, denn die Sehnsucht nach Sweety war groĂ. Zu oft waren wir mit ihr hier, hier in SwinemĂŒnde!
Und die Erinnerung machte uns sehr traurig.
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Weitere Tagestouren im 2. Halbjahr 2023 unter: