Mittwoch, 14. MaiÂ
Sehr gut geschlafen! Ausgeruht kann es nun weitergehen. đÂ
Und zwar vom Loch Ness zum Nordsee-DĂŒnengebiet in Nairn an Schottlands Nordsee.
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Heute frĂŒh lugt die Sonne hier am Ende des "Loch Ness" ein bisschen verhalten durch die Wolken. Aber im Laufe der Fahrt wird es ein richtig schöner Sonnentagđ. Den wollen wir heute Nachmittag noch irgendwo genieĂen.đ
Nachdem wir das gegenĂŒberliegende Ufer des "Loch Ness" in Richtung Inverness (die Stadt lassen wir aber aus)  hoch gefahren sind, steuern wir auf das DĂŒnengebiet bei Nairn zu (Nordsee).
Vorher gibt's aber noch einen kleinen Pausenstopp bei dieser zweihundert Jahre "alten Stein-BrĂŒcke".
In Nairn angekommen, checken wir auf den "Camping Lochloy" ein. Hier ist alles auf CampinghÀuschen spezialisiert. Das sehen wir oft auf den PlÀtzen.
Wir legen heute eine Fahr-Pause ein, die RĂ€der werden nicht mehr bewegt, denn hier ist es sehr schön geschĂŒtzt. Der Stellplatz liegt direkt hinter den DĂŒnen.
Edwin baut den Grill auf, wir laufen den Strand entlang, bis zum Ort. Das war ein FischerstÀdtchen oder Dorf? Wir schauen uns hier und dort etwas um. Ja, man kann auch einkaufen.
Landschaftlich sieht es so Ă€hnlich aus, wie in der Normandie - diese DĂŒnen und die SandstrĂ€nde, die sich in östlicher Richtung hinziehen. Â
Wir treffen einen Fahrradfahrer aus Berlin, auch zwei Camper aus NRW - ja, und man kann mal wieder deutsch plaudern, auch schön.
Der Abend geht ruhig zu Ende. Wir haben diesen frĂŒhlingshaften Maitag sehr genossen.
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Donnerstag, 15.Mai
Unsere Tour durch Schottland ist noch nicht zu Ende.Â


Nach dem ruhigen FrĂŒhstĂŒck tuckern wir eine "touristische Route" in Richtung Pert. Unterwegs zeigt sich die Vegetation in ihrer ganzen Schönheit. Es ist der Ăbergang zwischen den Highlands und den Midlands.Â
Hier gibt es WĂ€lder und viel GrĂŒn, auch Stein- und Moorlandschaften sowie in der Ferne die Bergspitzen.
Da wir durch verschiedene Orte kommen, halten wir an, wenn ich als Beifahrer etwas entdecke. Das Wetter lockt uns förmlich aus dem Auto. Wir haben heute 25 Grad! Wahnsinn.đ€
Z. B. diese alte SteinbrĂŒcke hat es uns angetan. Und wir krakzeln auf dem GelĂ€nde hin und her. Das Dorf ist auch ganz nett. Viele Radfahrer und Wanderer sind unterwegs .
Und es geht wieder weiter ...đ
In dem touristischen Ort "Aviemore" gibt's auch etwas zu entdecken...đ
Hier könnte man auch lÀngere Zeit bleiben, wenn man sich vom Wandern und Radfahren ausruhen möchte.
Aber wir haben etwas anderes auf den Plan!Â
Und zwar diesen alten Bahnhof. Obwohl er um 1900 gebaut wurde, ist er immer noch voll in Betrieb. Man sieht, wieviel Arbeit und MĂŒhe es macht, dieses "Denkmal" zu erhalten. Er glĂ€nzt im viktorianischen Stil und zu bestimmten Zeiten schnauft dort auch ein Dampfzug durch. đ
Richtig toll, diese Nostalgie!
Der Tag liegt noch vor uns und wir wollen jetzt bei dem herrlichen Sommer-Wetter ein wenig wandern.đ¶đ¶Â
Raus aus der Stadt, rein in die Natur, die Sonne genieĂen.đ€
Dazu suchen wir uns einen Wanderparkplatz an einem netten See aus.
Dort drehen wir eine herrliche See-Runde auf dem ausgeschilderten Weg. Am liebsten wĂŒrde man hier bleiben ....đÂ
Aber: "Over nigth - verboten".
Und wir bleiben eine zeitlang hier ... und machen ausgiebig Picknick, was ĂŒberall erlaubt ist. SpĂ€ter raffen wir uns dann aber auf, ein StĂŒckchen zu fahren.Â
Wir sind heute wieder nicht allzuweit gekommen. đ
Irgendwie mĂŒssten wir mal die Strecke in km durchrechnen, die noch vor uns liegt. đ
(bis zur FĂ€hre in Harwich sind es noch eineinhalb Wochenđą)
Zum spĂ€ten Nachmittag trudeln wir in das auĂergewöhnlich touristische StĂ€dtchen Pitlochry ein.Â
Es liegt in wunderschöner Natur eingebettet, hat Hotels und ist per Zug zu erreichen. Deshalb ist es hauptsÀchlich bei Wanderern und Radfahrern als Basisort so beliebt.
Hier wimmelt es in den GaststÀtten voller Touris. Wir wunderten uns, was hier umherspaziert. Auch Busse fahren diesen Ort bevorzugt an. Ebenso viele Privatfahrer in Mietwagen sind in dieser Ecke unterwegs. Solch ein Gewimmel erleben wir zum ersten Mal, seit wir hier in Schottland sind.
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Wir bummeln ein wenig in dem netten Ort und steuern dann unseren anvisierten Ăbernachtungsplatz an, der etwas oberhalb an der Stadtgrenze voll in der Natur liegt. Keine Verbotsschilder. Man gestattet eine Ăbetnachtung. Wieder einmal GlĂŒck gehabt. Es ist ganz nett hier. Mit uns gemeinsam stehen vier Vans - aber alle im reichlichen Abstand zueinander.
Den Abend verbringen wir drauĂen vor dem Camper. Noch ein wenig das Zeitfenster und die vor uns liegende Route checken, das muss allerdings noch sein.
Es waren eine ganze Menge EindrĂŒcke, die wir heute hatten.
Also, ruhig ausklingen lassen bei untergehender Sonne.
Der Ort

Gute Nacht!đ đ
Der Reiseplan fĂŒr morgen steht schon fest. Edwin war fleiĂig.
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Freitag, 16. Mai
Tja, manchmal kommt es doch anders, als gedacht. Wir wollten eigentlich ein paar Kilometer Strecke machen, doch daraus wurde nichts.
Wie lief der Tag?
Wir sind heute nur ein kleines StĂŒckchen um den "Loch Tummel" gerollt. Ein wunderschöner See!
Und hier am Seeufer hÀngen geblieben!
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Die heutige Tourđ
Gestartet sind wir vom Ăbernachtungsplatz in Pitlochry, um den "Loch Tummel" zu umrunden. Â
Geplant war ein kurzer Stopp am Nordufer bei "Queen 's View ". đ
 Das ist nĂ€mlich ein Ausguck, der sehr beeindruckend sein soll. Dort angekommen, waren wir genauso begeistert, wie die Königin Viktoria 1886, als sie an dieser Stelle stand.Â
Es gibt eine Plattform, alles fein angelegt, auch ein CafĂ© und ein Info Point. ParkgebĂŒhren drei Pfund. DafĂŒr könnte man den Tag ĂŒber dort bleiben.
Aber wir tuckern, nachdem wir uns satt gesehen haben, weiter... bis in an die sĂŒdlichste Spitze des Sees.
Diese nordöstliche Strecke entlang des "Loch Tummel" bis zur sĂŒdlichen Spitze an der BrĂŒcke "Loch Bridge" ist eine Augenweide.
Aber das es noch schöner kommt, hÀtten wir nicht gedacht.
Hier die Fotos der 300 Jahre alte Bridge, die sich am Ende des Sees befindet. Und ein paar Ausblicke wĂ€hrend der Fahrt ĂŒber den See.
Wir sind nun am sĂŒdlichen Ufer angekommen und fragen uns, welche Strecke wir den See in nördlicher Richtung entlang fahren könnten, um auch noch etwas vom Wasser zu "sehen".
Wer sucht, der findet!
Wir haben ein schmales StrĂ€sschen, das als "Fahrrad-Route" bei Google gekennzeichnet war, auf der Karte ausfindig gemacht.Â
Wir sind mal mutig, denn die Single Track haben wir ja auch hinter uns gebracht....
Ja, wir nehmen diese "Fahrradstrecke" !đŽđŽ
Diese Strecke ist stellenweise Ă€uĂerst eng, hat wenig AusweichlĂŒcken und deshalb geht's im Schritt-Tempo vorwĂ€rst.
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Das war echt toll, vor allem fĂŒr mich als Beifahrer! đ
Die herrliche StraĂe fĂŒhrt kilometerlang vom sĂŒdlichen Ufer immer direkt am See entlang. Sie endet kurz vor Pitlochry.đłđ€Â
Zum Fahren und Schauen wirklich ein Traum.

Ob man hier ein "KaffeeplÀtzchen" findet? Ja, das gab es.
Hin und wieder gab's eine AusweichlĂŒcke und auch einige wenige mit "P" gekennzeichnete direkte " Auto-Park-PlĂ€tze" zum Rasten.Â
Die wurden alle neu gemacht und dazu direkt am See gelegenđđïž.Â
Wo gibt es das noch! Ohne Verbot und ohne Verbalkung!
Zuerst wollten wir nur eine Kaffee-Pause einlegen, aber dann fiel die Entscheidung.Â
Wir bleiben bis Morgen frĂŒh hier.đđ„±đ
An einer gröĂeren Wiese bauten sogar zwei schottische Familien mit Kindern ihre Zelte auf.Â
Ein Ranger kam vorbei, begrĂŒĂte uns nett, meinte, das alles OK ist - und stellte Schilder hin, das wegen der Trockenheit kein Lager-Feuer angezĂŒndet werden darf.
Also, wir sind geduldetđ.
Ja, und dann das Wetter!Â
Es ist einfach ne' Wucht. đŒ
Wir haben seit Ende April keinen Tropfen Regen mehr gesehen.
Und heute, wie gestern, sind sommerliche Temperaturen.đ
Vielleicht springt Edwin auch noch in das "Loch"đ.
Unterwegs sahen wir, das zwei junge MĂ€nner auf "Brettern" den See ĂŒberquerten und eine Familie badete sogar. Und das im Mai!
Das war ein toller Tag đ€.
FĂŒr Morgen haben wir uns vorgenommen, ein paar Kilometer mehr abzuspulen? Ob das klappt?
Einfach nur genieĂen, das gehört zum REISEN auch dazu...đ

Samstag, 17. MaiÂ
Wir verlassen heute frĂŒh unseren schönen Platz, der uns bestimmt noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Gestern Abend bekamen wir noch Nachbarn. Ein junges Paar mit zwei kleinen Kindern stellten ihr Zelt am See auf. Die Kleinen waren total begeistert... planschten im Wasser, angelten und hatten heute morgen schon sehr zeitig ausgeschlafen. Im Zelt ist es immer noch sehr frisch.
So, nun starten wir... und sind gegen Mittag dort, wo wir uns etwas "historisches" ansehen wollen. In der NÀhe von Edinburgh befindet sich der "Linlithgow Palast" und es ist mein Wunsch, dort in die Geschichte Schottlands einzutauchen.
Hier erblickte am 8. Dezember 1542 die schottische Königin Maria Stuart das Licht der Welt. Das schicksalreiche Leben der Maria Stuart wurde literarisch und in Filmen dargestellt. Die gewaltige Ruine von Lintlithgow Palace, die romantisch am See liegt, hat uns sehr beeindruckt.Â
Der Rundgang durch die Burg war entspannend, weil vormittags noch sehr wenige Touris da waren. Nachmittags war mehr Betrieb.Â
Man versetzt sich bei jedem Schritt den man macht, in die vergangene Zeit zurĂŒck.
Was fĂŒr ein Leben das doch war, in solch riesigen kalten GemĂ€uern zu wohnen.
In die Kathedrale haben wir auch noch einen Blick geworfen.
Wir hatten einen angenehmen Stellplatz ganz in der NĂ€he des Sees mit Blick auf die Burgruine erwischt und machten den Rest des Tages "Siesta" đ.Â
Es waren wieder sommerliche Temperaturen und zum Fahren fehlte uns nach der Besichtigung auch die Lust. Die Leute bummelten alle sehr relaxt mit Eis in der Hand... Wir lassen uns anstecken.
Bisschen spazieren gehen, Kaffee trinken und die Besucher beobachten, die mit Leidenschaft die SchwĂ€ne, Enten und Möwen auf dem Burgsee fĂŒttern.Â
đŠđ§đïž Ein schöner frĂŒhsommerlicher Samstag geht zu Ende.đ.
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Sonntag, 18. Mai đ€đ€đ
Heute morgen geht es nun weiter, an Edinburgh, der schottischen Hauptstadt, vorbei. Stadtbesichtigung?Â
Nein, wir haben keine Lust am Sonntag durch Edinburgh zu laufen.đ
Wir tuckern rechtzeitig los, um den Wochenend-AusflĂŒglern nicht in die Quere zu kommen.Â
Gegen acht sind wir bereits an der Firth of Forth, einige Kilometer hinter Edinburgh und stehen vor dem Lidl.Â
Viel Frisches, warme Brötchen und noch so einiges mehr, das wandert in unseren Korb. Unser ausgiebiges FrĂŒhstĂŒck mit Sonnenschein und Meerblick, genau am Lidl auf der Wiese, kann beginnen.
Die Route steht jetzt fest.Â
Wir wollen uns so langsam von Schottland verabschieden. Ein paar kleinere Orte an der KĂŒste der Nordsee und einige SehenswĂŒrdigkeiten an der Strecke bisÂ
zum Grenzpass "Carter Bar" wollen wir noch "mitnehmen".Â
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Zuerst halten wir kurz in North Berwick und lĂ€ngere Zeit dann in Dunbar.Â
Der Hafen in Dunbar ist wie aus einem Bilderbuch und die Burgruine in der Hafeneinfahrt wie aus einem Piratenfilm.
Auch der Ort ist recht nett.Â
Man hÀtte hier auch einen Nachmittag verbummeln können.
Und die Möwen lassen sich nicht stören. Sie brĂŒten in dem alten GemĂ€uer zu Hunderten.
Von Dunbar sind wir kurz um die Ecke zum Meer und den StrĂ€nden gerollt, um ein paar Spazier-Runden zu drehen. Zwar konnten wir nicht auf den Strand-Parkplatz fahren, weil er verbalkt war, aber davor fand sich noch ein PlĂ€tzchen fĂŒr uns. So verbrachten wir die restlichen Stunden am Wasser mit Leuchtturmblick, auch mit viel Wind und Sonne.
Ja, und zum Abend sind wir wieder zum "Piratenhafen" nach Dunbar gefahren. Hier darf man ĂŒber Nacht stehen. Schwimmbad und Toiletten vor Ort.
Das machen wir, denn es ist einfach "urig" hier, vor allem der Sonnenuntergang, der soeben direkt in der Hafen-Einfahrt zwischen den felsigen Ruinen ein Szenario ablieferte.

Montag, 19. Mai
Es geht weiter die SĂŒdost-KĂŒstenstraĂe entlang. In zwei KĂŒstenstĂ€dtchen machen wir jeweils einen lĂ€ngeren Stopp. Es ist zum einen Coldingham und zum anderen St. Abb's Head.
Beide Orte haben jeweils ihren eigenem Charme. Leider hat das Wetter nicht so mitgespielt. Bissel Niesel und grauer Himmel, dazu ein Temperatursturz.
Das FischereistĂ€dtchen St. Abb's Head ist umringt von hohen Felsen, wie im Film sieht es aus. Von hier kann man einen langen Wanderweg zu einem sehr urigen Leuchtturm laufen. Da es sich aber so abgekĂŒhlt hat und nieselt, bleiben wir im warmen Camper.
Im Hafen darf man auch ĂŒber Nacht stehen bleiben.đ Das machen wir.
Wir hoffen morgen auf etwas wÀrmere Temperaturen.
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Dienstag, 20. Mai
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Und tatsĂ€chlich, wir wachen auf und die Sonne scheint. đÂ
Na, dann wird's auch wÀrmer werden.
Aber leider mĂŒssen wir heute mal einige Kilometer abspulen.Â
Wir wollen trotzdem in Ruhe fahren. Samstag möchten wir in der NĂ€he vom FĂ€hrhafen in Harwich sein. Â
WIR FAHREN.......
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Wir haben heute am 20. Mai SCHOTTLAND verlassen!
Die Fotos vom Grenzpass siehe unten:
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Am Nachmittag stehen wir bereits sehr viele Kilometer hinter Newcastle - und zwar hier:
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"Der Stellplatz in Redcar an der Nordsee"Â
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Der Stell-Platz, den wir angefahren haben, gehört einem Fussball-Club und hat alles im Angebot, was wir brauchen.Â
Hier bleiben wir bis Donnerstag.
Das ist Platz
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Wie verlief die Fahrt bis hierher?
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Bevor wir Schottland verlassen, machen wir noch kurz im Dorf Mellrose Halt und schauen uns wÀhrend einer Kaffeepause eine der Àltesten Abteien (Kloster-Ruine) an. Dann geht es auf geradem Weg zum Grenzpass "CARTER BAR".
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Die letzten Kilometer bis zur schottisch-englischen Grenze genieĂen wir. Die Sonne strahlt und setzt die Landschaft noch einmal so richtig in Szene.
Die Abtei in Mellrose
Der Grenz-Pass mit den Grenz- Steinen von Schottland und England.
Wir sind in England!
Und haben Schottland verlassen!
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Ja, nun haben wir Schottlland in sechs Wochen einmal umrundet. Unsere Reise ist fast zu Ende.
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Ein FazitÂ
ĂŒber unsere EindrĂŒcke
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Was fĂŒr ein LAND! đ Was fĂŒr eine Natur! đ„°
Das, was wir in den vergangenen Wochen gesehen und erlebt haben, wird sehr lange nachwirken. Viel haben wir gesehen, aber sehr viel eben doch nicht. Die Entscheidung, was man noch "mitnehmen" möchte, ist nicht leicht. Zum Beispiel die vielen Castle. Aber im Grunde wiederholt es sich. Ăhnlich ist es auch mit den tollen StrĂ€nden. Irgendwann sehnt man sich wieder nach dem Hochland. So ist das, die Abwechslung macht's.
Diese sechs Wochen waren sehr intensiv und wir sind uns einig, mehr passt nicht in unsere Köpfe.Â
Deshalb haben wir uns die ĂuĂeren Hybriden "gespart".Â
Wir hatten anfĂ€nglich Schwierigkeiten mit der Sprache und der Tour an sich. Das Zeitfenster gut einzutakten, das war zuerst recht anstrengend, denn wir wissen nicht, ob wir nocheinmal nach Schottland reisen werden. Auch bei Fragen, z. B. Apps fĂŒrs Parken usw., war es kompliziert.
Das Ànderte sich aber recht schnell, weil die Menschen sehr freundlich, hilfsbereit und auch kontaktfreudig sind...!
Schade, das wir so schlechte Englischkenntnisse haben. ...đÂ
Was schÀtzen wir an Schottland und was werden wir vermissen?
Die Ruhe und das Entspannende. Wir hatten das GefĂŒhl, nicht getrieben zu sein. Und glauben, das die Schotten viel relaxter sind, als wir Deutschen, die immer hektisch wirken. AuĂer im StraĂenverkehr!
Ein Beispiel, das Einkaufen. Da wird sich unterhalten und man hat einfach Zeit und ein nettes Wort ĂŒbrig. Einkaufen ist kein Problem. Man verhungert nicht. Scherz đ
Und wir werden die Schafe und KĂŒhe, die artgerecht auf den Wiesen und Weiden gehalten werden, vermissen. đđ Bei uns sieht man sie kaum noch. AuĂerdem die sĂŒĂen kleinen Hunde. Fast jeder hat einen oder zwei Hunde, die wir begegneten. Man ist hier Ă€uĂerst tierlieb.
Und was wir am meisten geschĂ€tzt haben, war der gemĂ€Ăigte Tourismus, jetzt zu dieser Zeit?!
Auch wenn es auf der "Isle of Skye" schon etwas mehr Touris gab, ist das im VerhĂ€ltnis zu den anderen europĂ€ischen, sĂŒdlichen LĂ€ndern kein Vergleich. Dort wimmelt es von Touris, ĂŒberall ist LĂ€rm durch irgendeine Beschallung, dazu die Bebauung (Italien) bis in die letzte Ecke. Hier in Schottland trifft man an den wunderschönen langen StrĂ€nden und herrlichen Buchten, auch im Hochland, knapp eine Handvoll Menschen. Wir genossen das brausende Meer und die vielen Seen, die ĂŒppige Vegetation, die Tierwelt ......đ Und sehr oft ganz alleine.
Ja, das ist es, was uns gefallen hat.Â
NatĂŒrlich hat man keine dreiĂig Grad. Aber wir mĂŒssen das auch nicht mehr haben. Sicherlich steht und fĂ€llt auch die Stimmung mit dem Wetter. Wir hatten echt GlĂŒck, das wir Schottland so sonnig erleben konnten.
đ€đŒ Unser "Visum" ist zwei Jahre gĂŒltig. Vielleicht fahren noch einmal.....?
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Noch sind wir auf dem Stellplatz im englischen Seebad Redcar!
Und auch hier direkt an der brausenden Nordsee in England! ist es schön. Wir lieben das Meer. â€ïžđ
Mittwoch, 21. Mai
Wir stehen immer noch (sehr ruhig) fĂŒr moderate 15,00 englische Pfund.Â
(Dusche, VuE, alles inklusive)Â
Der tolle Preis ist eine Ausnahme auf unserer Tour fĂŒr diese Dienstleistungen. đ
Preise zwischen 28,00 und 38,00  (1,20 = 1Engl. Pfund) sind normal in Schottland und England.
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Auch wenn es heute frĂŒh ziemlich rauh und stĂŒrmisch war, sind wir losgezogen, um die tosende Nord-See zu genieĂen.Â
SpĂ€ter haben wir uns das angrenzende Seebad Saltburn auch noch angesehen und haben den Lift zur SeebrĂŒcke genutzt - ein nettes Erlebnis.
Die Sonne krabbelte zum Nachmittag heraus und so machte die lange Strandwanderung sehr viel SpaĂ.
Ein kleines StrandcafĂ© fanden wir dann auch, das geöffnet hatte. Noch hat die Saison nicht angefangen, obwohl man schon sehr viele SpaziergĂ€nger/Urlauber? mit Hunden trifft.Â
Ach, ja Hunde gibt es (gefĂŒhlt) fast so viele, wie Schafe - Scherzđ.
Manchmal hat mein Herz groĂe Sehnsucht. đ¶ Meine Sweety fĂ€hrt im Herzen mit.â€ïž

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Donnerstag/Freitag
Samstag/Sonntag
22. bis 25. Mai
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Wir fahren diese vier Tage mit dem Endziel Harwich ... aber nicht, ohne uns noch einiges anzusehen.
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Langsam, im wahrsten Sinne des Wortes, aber sicher, rollen wir in Richtung Harwich, dem FĂ€hrhafen.
Es ist kein Problem, noch ein paar nette Eckchen lÀngs der Route zu finden. Man muss nur ein bisschen "googeln" oder die Augen öffnen.
"Die Fahrt ist das Ziel!" und mit einigen schönen Erlebnissen kann man die jetzige eintönige Fahrt etwas aufpeppen. StellplĂ€tze sind hier rar, wenn ĂŒberhaupt, dann gibt es nur wenige CampingplĂ€tze in dieser Ecke.Â
(Die ParkplĂ€tze sind meistens verbalkt, das kennt man ja).Â
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Einen Camping mit guter Rezession, den wir uns ausgesucht haben, werden wir heute am Freitag anfahren und dort bis Sonntag bleiben.đ
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Gestern erlebten wir noch ein paar herrliche Stunden, nicht nur beim Wandern, sondern auch bei einer netten Unterhaltung. Und zwar mit einem (englischen) Ehepaar, die deutsch sprachen.Â
Falls ihr das lest: "Schön war die Begegnung"đ.
Der Gribalta Point im National Park:
Ziemlich spÀt steuerten wir unseren park4nigth Platz an, nur ein paar Minuten entfernt von diesem Wandergebiet und verbrachten eine ruhige Nacht.
Heute frĂŒh strahlte der Himmel und die Sonne zog wieder alle Register. Was hatten wir in diesen ganzen Wochen fĂŒr ein GlĂŒck mit dem Wetter - und das in Schottland und England!?Â
Die Regenbekleidung kam in sechs Wochen nicht einmal zum Einsatz.
Schöner Ăbernachtungsplatz von park4 nigth:
đDer letzter Campingplatz auf dieser Reise!
Dieser Campingplatz "Baech View Holiday Park" liegt direkt an der Nordsee. So konnten wir noch einige SpaziergÀnge bei angenehmen Temperaturen machen.
Als Zwischenstopp auf dem Weg zur FĂ€hre ist er sehr zu empfehlen!
Gegen Mittag verlassen wir den Camping und rollen die letzten achtzig Kilometer nachÂ
Harwich. Â
Auf einem Wiesenparkplatz am Meer verbringen wir noch die restlichen Nachmittagsstunden direkt in Harwich.
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Im FĂ€hrhafen werden wir ĂŒbernachten, damit wir morgen frĂŒh (am 26. Mai )Â pĂŒnktlich sind, denn die Ăberfahrt nach Hoek van Holland dauert von 9.00 bis 17.30 Uhr.
Tja, nach sechs Wochen in Schottlands schöner Natur geht es nun wieder nach Hause.đ„°
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Die letzten Stunden bis zur FĂ€hrabfahrt:
Der Wiesenparkplatz in Harwich bietet sich an, wenn man noch Zeit hat.
Auf dem kostenlosen "Wiesenparkplatz" standen wir die restlichen Nachmittags-Stunden. Man steht in MeernĂ€he und weil die Sonne alle Register zog, wurde es ein gemĂŒtlicher Sonntagnachmittag.
Der FĂ€hrhafen liegt in der NĂ€he dieses Wiesen-Parkplatzes.
Zum Abend rollen wir dann zur Ăbernachtung in den FĂ€hrhafen. đ«
Hier auf dem GelĂ€nde des FĂ€hrhafens ist es erlaubt ĂŒber Nacht zu stehen, wenn man morgens die FĂ€hre nimmt.Â
Wir tuckern vom "KaffeeplĂ€tzchen" gegen Abend dort hin und suchen uns einen Platz fĂŒr die Nacht.
Wie man sieht, sind wir nicht alleine. đ

Ein Land, das man mehrmals besuchen sollte ...đ. ???
Zehn Jahre jĂŒnger mĂŒsste man sein.
Alleine die vielen Schafe, die das Landschaftsbild prĂ€gen, ĂŒbermitteln Ruhe und Beschaulichkeit.
TschĂŒss ihr Zweiđ€
Und TschĂŒss Schottland â€ïž