2022 /Teil 4 Reisen/Kurzreisen

Vier Erlebnisberichte


1. Vom Schwarzwald bis 

     nach Mecklenburg -  

     die letzte Etappe!

 

2. Nord-Deutschland 

    Eine Ostsee-Herbst-Tour ins 

    Blaue


3. Brandenburg 

    Von der Havel bis zur Elbe


4. Weihnachten 

     Von der Ostsee zum Harz



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Vom Schwarzwald bis nach Mecklenburg/Vorpommern 2022

Aus den PyrenĂ€en zurĂŒck!

Und dann quer durch Deutschland mit vielen Stopps:

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- SĂŒdschwarzwald

- Freudenstadt

- Die Schwarzwaldhochstraße 

- Wanderungen Ellbachsee, Schliffkopf, 

  Mummel-See, Schwarzenbach-See

- Baden-Baden

- Heidelberg

- Miltenberg

- Hammelburg

- Das Schwarza Tal

- Schwarzburg

- Rudolfstadt/Heidecksburg

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Freitag, 5. August 2022

Unsere PyrenĂ€entour Spanien-Frankreich ist zu Ende. ❀ Der Reisebericht  ist im HauptmenĂŒ!

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Nun sind wir in Deutschland und zwar ganz im SĂŒden angekommen. Auf den Weg nach Hause wollen wir uns noch einiges anschauen.

Die genaue Route entscheiden wir spontan. 

Wir sind ĂŒber den GrenzĂŒbergang Basel/Lörrach gefahren.  

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Was uns so vor die FĂŒĂŸe fĂ€llt, schauen wir uns an und es wird hier im Reisetagebuch notiert, damit wir nichts vergessen. 🙈🙉đŸ€Ș

Die erste Nacht in Deutschland haben wir im SĂŒdschwarzwald in der NĂ€he bzw. auf der Höhe des Feldbergs auf einem Stellplatz gestanden.

đŸ„±Â Â 

(Eigentlich war es keiner mehr, doch das sahen wir erst morgens)!

Mit uns standen noch drei andere (auslÀndische) Womos, die die Schilder auch nicht deuten konnten. Egal, wir haben bei frischer Luft und herrlicher Natur super geschlafen.

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Heute Vormittag sind wir dann am "richtigen" Platz vorbeigekommen. Wie immer, unattraktiv auf Schotter am Zaun des BahnhofsgelĂ€ndes.đŸ€Ł Warum mĂŒssen die angegebenen PlĂ€tze so unattraktiv sein? Kein Baum, kein Strauch.... Und der Krach am Bahnhof und der Straße......đŸ˜«

Oft bleibt einem ja nichts anderes ĂŒbrig, als dort zu bleiben.

Wir fuhren heute frĂŒh nur ein kleines StĂŒckchen (die 317), um zum malerischen Titisee zu kommen. 

Auf einen lĂ€ngeren Spazier-Stopp mit Sweety und einem evtl. Mittagessen in einem Restaurant im Kurort freuten wir uns sehrđŸ€—.

Aber ein Aufenthalt war nicht möglich. Wir standen vor mehreren halbleeren ParkplĂ€tzen, die doch tatsĂ€chlich mit einem Womo-Verbotsschild geschmĂŒckt waren. Nirgends gab es einen Parkplatz fĂŒr Camper in OrtsnĂ€he. Eine begrenzte Zeit von einer Stunde hĂ€tte schon ausgereicht.

Beim Suchen ĂŒbersahen wir ein Verbotsschild in letzter Minute, waren aber schon beim Wenden und wurden trotzdem von einem Bediensteten sehr schroff angemacht, ob wir nicht gucken können.

đŸ˜« Dort will man wohl keine TagesgĂ€ste haben?

Also, zwei Bilder konnte ich von einem Wendeplatz aus machen, schön, direkt an einem Hotel. Der See kann ja nichts dafĂŒr! Das war's dann mit dem Tittisee. Wir fuhren weiter đŸšŒđŸ˜«.

(Ich hab unser UnverstÀndnis per Mail an die Stadtverwaltung zum Ausdruck gebracht. Keine Antwort.)

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Ja, und nun suchten wir uns in einem Dörfchen am Fluss einen Mittagsplatz, bevor es dann zum nÀchsten Ziel, und zwar in die Kurstadt Freudenstadt ging.

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Freudenstadt, das ist ein Kurort, der zu Beginn des 17. Jh. nach dem Vorbild italienischer RenaissancestĂ€dte konzipiert wurde ; und die heimliche "Hauptstadt des Schwarzwalds" ist. Sehenswert sind zwei ineinander ĂŒbergehende MarkplĂ€tze, die einzigartig mĂŒhlebrett-spielartige Grundrisse aufweisen, gesĂ€umt von schönen HĂ€usern, Wasserspielen, CafĂ©s und GrĂŒnflĂ€chen.

đŸ˜ïžđŸŒČ

Schon als wir ankamen und die Blumenpracht sahen und dazu ĂŒberall parken konnten, schlug unsere Stimmung in Freude um.

Freudenstadt!

Wir schlenderten ersteinmal vom unteren Platz zum oberen Marktplatz. Ringsherum wechselten sich verschiedene LĂ€dchen ab. Sweety konnte sich in den vielen Wasserspielen abkĂŒhlen.  Einladend waren die hĂŒbschen CafĂ© s, die ĂŒberaus zahlreich vorhanden waren. Und wir ließen es uns im Schatten mit Kaffee und Kuchen gut gehen. Die große Hitze ist vorbei. Heute war es  ĂŒberwiegend bewölkt, sehr angenehm.

In der Touristinformation war man so freundlich, uns mehrere Park/Stellmöglichkeiten zu nennen. Wir stehen heute Abend auf einem Stellplatz direkt am Öffentlichen Bad hier in Freudenstadt.🚌

Der offizielle Platz ist so voll, das wir, und mehrere Womos, auf dem daneben liegenden Parkplatz ausgewichen sind und Quartier bezogen haben.

Auch ganz gut so, wir stehen ruhig und fast alleine in dieser Ecke.

Morgen werden wir die Schwarzwaldhochstraße von Freudenstadt bis Baden-Baden fahren. Darauf freuen wir uns schon bei Sonnenschein. Wir kennen sie zwar von 2019/ Tour Portugal, aber damals lag Schnee!

Vielleicht gibt's ein paar leichte Wandertouren fĂŒr uns und Sweety.

đŸš¶đŸš¶đŸ¶

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Die Schwarzwaldhochstraße

Ja, wir sind zur Schwarzwaldhochstraße gefahren und gleich am Beginn angehalten, denn wir wollten unbedingt einmal wieder laufen.

Dort begann ein kurzer, recht schöner Wanderweg zur Aussichtsplattform "Ellbachseeblick" hin und zurĂŒck insgesamt zwei Kilometer. Die Strecke ist Sweety sogar teilweise gelaufen, denn es gab viel zu schnuppern. 

Der Ellbachsee ist ein Karsee und mit dem Wegschmelzen des Eises vor 15000 Jahren entstanden. Es gibt nur noch sieben von ihnen, die anderen sind ausgetrocknet bzw. nur noch Moore.

Wir blickten aus 930 m Höhe von der Plattform auf den See!

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Nun waren wir auf den Geschmack gekommen. 

Es ging ein paar Kilometer zum nÀchsten Ziel. 

Unsere Sweety wurde zu "Mittag gebettet" und wir machten eine schöne lange Wanderung. Das Wetter war topp und das offene Dachfenster reichte fĂŒr den Sauerstoff aus, den die Sweety benötigt .👍

Mit uns waren auch viele andere Wanderer unterwegs.

Das war ein toller Rundweg und wir können uns vorstellen im Schwarzwald einen lÀngeren Urlaub zu machen. Wunderschöne Natur!

Die Wanderwege hier oben sind nicht so beschwerlich, weil man mit dem Auto schon recht hoch fahren kann. Auch die Ausschilderung der Wanderwege ist sehr gut, denn wir hatten ja keine Wanderkarten dabei.

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Nun ging's die Hochstraße weiter. Unsere Campernachbarn schwĂ€rmten vom  "Mummelsee". Den sollten wir uns unbedingt ansehen. Oh, man, als wir dort am frĂŒhen Nachmittag eintrafen, trauten wir unseren Augen nicht. Auto an Auto, Menschenmassen ....!

Edwin wollte schon abdrehen, aber dann machten wir uns erstmal was zu essen und ein KĂ€ffchen. Die Gastronomie dort am See war hoffnungslos ĂŒberfordert. Der See wird vermarktet mit Souvenirbuden, mit vielen Sagen und einer Nixe, die den See bewacht. Auch ein großes Hotel gibt es, das recht hĂŒbsch ist.

Als wir nach gut eineinhalb Stunden zum Mummelsee spazierten, war zumindest der Wanderweg um den See frei von Menschen. Leider war der Himmel teilweise  bedeckt.

Der Karsee liegt auf 1028 m, ist ca. 3,7 ha groß und  20 m tief. Wenn nicht soviel Trubel dort ist, wĂ€re es ein ganz bezauberndes Fleckchen.

Vom Aussichtspunkt hoch oben:

Ein Blick ĂŒber den malerischen Mummelsee!

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Von hier aus tuckerten wir weiter und sind dann aber nicht mehr bis Baden-Baden durchgefahren. Deshalb, weil wir uns einen ruhigen Übernachtungsplatz am Schwarzenbachsee ausgesucht haben.

Feierabend fĂŒr heute!

Auch hier war anfangs noch Trubel, aber jetzt ist Ruhe. Viele Womo's aus Spanien, Frankreich, Italien und aus den Niederlanden sind hier in dieser Ecke unterwegs. Die StellplĂ€tze platzen aus allen NĂ€hten, gerade mit den grĂ¶ĂŸeren Fahrzeugen hat man Probleme in der LĂ€nge raufzukommen. 

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Wir wollen morgen in Richtung Autobahn, weil sonntags ja keine LKW fahren und wir ein paar km mehr abspulen wollen. Schauen wir mal...đŸ„±.🌛...

Der Mond ist aufgegangen und es ist recht frisch🌜🌛.In der Nacht hatten wir, man glaubt es nicht, sieben Grad!
Der Mond ist aufgegangen und es ist recht frisch🌜🌛.In der Nacht hatten wir, man glaubt es nicht, sieben Grad!

đŸšŒđŸ€—

Jetzt steuern wir geradewegs auf Baden-Baden zu. 

Und natĂŒrlich steigen wir aus und machen einen sonntĂ€glichen Bummel durch die Auto- und menschenleere Kurstadt.

Es ist erst zehn Uhr und eine Erholung durch den Ort zu schlendern. 

Einen Parkplatz bekamen wir genau vor der Trinkhalle. (Das erste Foto). Wir spazieren los.

Weiter ging es zum Spielkasino, zum Kurhaus samt Park, in die verwinkelte Innenstadt und...und... und ..... Nach ca. 1,5 Stunden standen wir wieder am Womo und weiter ging es Richtung Autobahn!!! War wirklich herrlich dieser relaxte BummelđŸ€—

Knapp waren wir auf der Autobahn in Richtung Frankfurt, fing es an mit dem sonntĂ€glichen Stau. Spontan navigierten wir Heidelberg und sind abgebogen. đŸ€Ș😋

Eine richtig tolle Idee.

Hier lassen wir es uns seit um 12.00 Uhr gut gehenđŸ€—.

Wir stehen direkt am Fluss, dem Neckar, mit dem Womo. 

Mit uns natĂŒrlich auch noch einige andere. Es ist eine tolle relaxte AtmosphĂ€re. Man liegt mit Decken und Picknickkörben auf der vorgelagerten Wiese und genießt die Sonne, den leichten Wind, das Wasser, die vorbeifahrenden Schiffe und .....❀ 

Sogar ein kleines Konzert von einer jungen Musiker Gruppe fand zum Nachmittag statt.

Wir genießen .........und deshalb steht fest:  

Wir bleiben heute Nacht hier.

Wir verabschieden uns heute am Montag von Heidelberg. Es tröstet uns, das wir ja wiederkommen können, weil es uns hier wirklich gut gefallen hat.đŸ„°

Ein bisschen etwas sehen wollen wir noch unterwegs und deshalb tuckern wir auch heute nur Landstraßen.

Die Route fĂŒhrt uns zuerst nach Miltenberg, in ein hĂŒbsches FachwerkstĂ€dtchen. Dort hat man ein Herz fĂŒr Womos. Wir stehen zentral und sind völlig ĂŒberrascht, was fĂŒr eine gut erhaltene Altstadt uns erwartet. 

Die Überraschungsstadt Miltenberg

Das Bummeln macht Spaß und weil es ĂŒberall so appetitlich schuppert, lassen wir uns verwöhnen.

So richtig Lust zum Weiterfahren haben wir noch nicht, aber der Kaffee weckt die Glieder wieder auf und es geht nach Hammelburg, keine zwanzig Kilometer vor Bad Kissingen.

Ein beschaulicher Ort-Hammelburg

Hier in Hammelburg gibt es einen supertollen Stellplatz, wie man sieht. Er kostet nur 4 Euro die Nacht und in zwei Minuten ist man in der kleinen netten Stadt zum Eis essen.

Der Stell-Platz ist sehr beliebt und mittlerweile stehen bis zu dreißig Womos aller GrĂ¶ĂŸen hier. Es ist eine nette AtmosphĂ€re, man grĂŒĂŸt sich und spricht ein paar Worte. Die meisten sind auf der Durchreise, wie wir.  

Einen Sonnenuntergang konnten wir nur erahnen. 

Der Tag geht zu Ende und weit sind wir wieder nicht gekommen.
Der Tag geht zu Ende und weit sind wir wieder nicht gekommen.

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Ein neuer Morgen, Dienstag, 9.8.  đŸ€—Â 

und wir starten zur nÀchsten "Runde". 

Ja, es wird ne' halbe Runde, das wissen wir aber erst spĂ€ter. Wir tuckern gegen halbneun los, der frĂŒhe Vogel .... und es ist gut so, denn wie jeden Tag, so soll es  auch heute wieder warm werden.

Unsere Route:

Von Schwarzburg bis Rudolfstadt

Das ist die Tour, die wir intensiv erlebt haben,  

aber nicht, ohne anzuhalten, auszusteigen, zu laufen und ein bisschen was anzuschauen....🚌 

Die reine Fahrzeit bis heute Abend auf dem Camping waren ca. drei Stunden. 

Wir brauchten durch unsere "Trödelei" einen ganzen Tag!😋đŸ€Ș👍

Ja, diese Idee, einen Abstecher in das Schwarza-Tal zu machen, kam spontan. Das heißt, wir hatten in den vergangenen Jahren immer mal die Idee, dort vorbeizufahren. Hat nie geklappt.

Denn wir haben tolle Erinnerungen an dieses Tal in Verbindung mit einem Wanderaufenthalt vor fast 40 Jahren! 

đŸŒČđŸŒČ

Nun machten wir es wahr und sind durch dieses wunderschöne Tal gefahren. 

Die Straße fĂŒhrt immer direkt an der Schwarza entlang, gespickt mit einigen ParkplĂ€tzen und durch kleine BrĂŒcken verbunden. Dadurch kann man anhalten und ein wenig das Tal abwandern. Denn genau auf der anderen Seite ist der Wander- bzw. der Radweg. 

Wir ließen uns treiben ......es war eine sehr schöne Tour mit vielen Erinnerungen❀.

Bilder vom wunderschönen Schwarza Tal:

Wir rollen bis Rudolfstadt.

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In Rudolfstadt mit seiner Heidecksburg waren wir noch nie. Nur durch das Lied von Herbert Roth ist uns diese Burg und der Ort ein Begriff. 

Dort angekommen, tuckern wir bis ganz nach "oben" und haben einen Panoramaplatz, an dem wir uns sogar etwas zu essen machen konnten. 

Die Burganlage - das Schloss der Herzöge - ist riesengroß und alleine das AußengelĂ€nde zu besichtigen, reichte mir völlig aus.

Wir hatten einen herrlichen Blick ĂŒber Rudolfstadt und waren jetzt körperlich und geistig "abgefĂŒllt". Nachdem wir bei Park4nigth einen kleinen Kanu/Wander/Camping fanden, der kurz um die Ecke ist, ging es dort schnurgerade hin.

🚌

Der Camping existiert erst zwei Jahre und ist mehr ein Durchgangsplatz fĂŒr Kanubegeisterte, Radfahrer, Wanderer und .......đŸš¶Der Fluss, die Saale fließt hier direkt vorbei. Schön und naturbelassen.

Es gibt SanitĂ€r und sonst alles, was man möchte. Z. B. Info, Museum ...bestimmt noch mehr. Aber fĂŒr uns nicht ....đŸ„±

Wir lassen die Sonne ĂŒber der Saale hinter den HĂŒgeln untergehen und sind in Gedanken schon zu Hause.

Morgen werden wir definitiv in "Klein Schweden", eintrudeln. Sieben Wochen haben wir ĂŒber den "Tellerrand" geschaut (PyrenĂ€entour) und unseren Horizont erweitert. 

Sehr froh sind wir darĂŒber, das wir drei (unsere Sweety gehört dazu) bis jetzt alles unbeschadet erleben durften.👍

Der Camping an der Saale:

Der letzte "Sonnenuntergang" auf dieser Reise ĂŒber der Saale. 

(Aus zwei Bildern zusammengesetzt, nicht profimĂ€ĂŸig, aber schön).

Das war's! Die Reise ist definitiv zu Ende!!!

Es ist Mittwoch, der 10. August 2022 und wir sind wohlbehalten zu Hause angekommen!đŸ‘đŸ€—


Eine Herbsttour ins Blaue durch Nord-Deutschland 2022

Seit zwei/drei Wochen sind wir wieder zu Hause. Die Verwöhnwoche in WarnemĂŒnde anlĂ€ĂŸlich unserer "Goldenen Hochzeit" (auch notiert!)  war sehr schön. Wie doch die Zeit vergeht!

đŸ€” Nun sind die "fĂŒnfzig Jahre" auch schon wieder Vergangenheit....!

Irgendwie möchten wir schon wieder den ZĂŒndschlĂŒssel drehen! 

Nein, nicht fĂŒr lange und auch nicht all zu weit. Das schöne Herbstwetter lockt uns "ins Blaue" zu fahren!🌅

Und weil wir uns jetzt in den letzten drei Wochen eine Dieselstand-Heizung in unseren Camper eingebaut haben, gibt's natĂŒrlich einen Grund, um auf "Probefahrt" zu gehen. 

Aber auch deshalb, weil die Zeit rennt und wir noch lange genug auf dem Sofa sitzen können, leider. Unser "Womoreisender Jonny" (Reiseblog im Netz) hat jetzt sein Womo verkauft, weil er mit achtzig Jahren an seine Grenzen gekommen ist. Ja, so ist das. Der Kopf möchte soviel.....aber die körperliche Verfassung lÀsst es nicht mehr zu.

Ja, das machen wir, langweilig wird es nicht, und deshalb rollen wir zuerst in die Hansestadt Rostock. 

Auch wenn wir Rostock gut kennen, ist es immer wieder schön, dort zu bummeln. Im Stadthafen stehen wir in der ersten Reihe und verbringen dort auch einen ruhigen und "aussichtsreichen" Abend und Nacht, wie man sieht....🌜.

Als nĂ€chstes machen wir bei herrlichem Sonnenschein in WarnemĂŒnde halt und zwar direkt am Kreuzfahrtterminal. 

Hier lassen wir es uns mit Blick auf die vielen vorbeifahrenden FĂ€hrschiffe bei einem Mittagessen im Strandkorb vom Erdbeerhof gut gehen.

Übernachten kann man auf dem großen Park/Stellplatz direkt an der Warnow- MĂŒndung, der immer sehr beliebt ist.

Wie sollte es auch anders sein. Wir haben uns ganz in der NĂ€he von WarnemĂŒnde direkt am Wandergebiet Wilhelmshöhe und der Ostsee einen Wander-Parkplatz ausgesucht, um ein bisschen zu laufen.

Der anschließende Spaziergang im vorgelagerten Wald und am Strand war wunderschön.Von hier aus ist das Seebad WarnemĂŒnde am Strand fusslĂ€ufig gut zu erreichen.

In der NĂ€he des Wander-Parkplatzes befindet sich ein "FreiluftcafĂ©", das zu einem Hotel gehört. Dort schmeckte uns der Kuchen mit weitem Blick ĂŒber die Ostsee besonders gut.

🚌🚌

Und nun geht's  mit einigen Stopps weiter, immer an der OstseekĂŒste entlang, bis zum "Campingplatz Liebeslaube" in Wohlenberg.

Den Camping-Platz an der Wohlenberger Wiek kennen wir natĂŒrlich. Die Wohlenberger Wiek und auch die versteckten StrĂ€nde in Wieschendorf waren im Sommer fast jedes Wochenende unser Ziel. Zur DDR-Zeit gab's dort viele FKK StrĂ€nde, das normalste von der Welt fĂŒr uns.

â˜€ïžđŸŠ

Das GĂ€stemagazin des Campingplatzes ist inhaltlich sehr informativ und liebevoll gestaltet. Wir stehen auf dem neu eingerichteten Stellplatz fĂŒr 18,00 Euro und mit uns noch einige kleinere Vans bzw. Kastenwagen. Alles in allem hat es uns  sehr gut gefallen.

Der Camping hat eine gute Lage zwischen Wismar, Schwerin und LĂŒbeck fĂŒr AusflĂŒge.

Er vermietet neben HĂŒtten auch Ferienwohnungen; und er ist das ganze Jahr ĂŒber geöffnet! Vielleicht schauen wir dort mal wieder vorbei, denn der Sonnenuntergang ĂŒber der Ostsee ist ein Traum🌅.

đŸšŒđŸ˜ïž

Von Wohlenberg ist es nur ein Katzensprung bis Boltenhagen und dort mĂŒssen wir natĂŒrlich auch einen Stopp einlegen - wie immer!

Boltenhagen - das Seebad !!! an der westlichen, mecklenburgischen Ostsee vor den Toren LĂŒbecks und TravemĂŒnde.

Wenn wir hierher fahren, dann schauen wir meistens auf einen kurzen "Halt" in unserer alten Heimat aus den Kindertagen vorbei. 

Das sind die ehemaligen "Grenzdörfer" LĂŒdersdorf und Herrnburg, östlich von LĂŒbeck.

Was hat sich verĂ€ndert ; und trifft man vielleicht noch jemand von frĂŒher?

Ja, es hat sich etwas getan, denn das Geburtshaus von "Fipsi" (Edwin) ist renoviert worden...... und unsere ehemalige Schule wurde um ein vielfaches erweitert. 

Außerdem haben wir dort eine Familie getroffen, die ursprĂŒnglich aus "Klein Schweden" vom UeckermĂŒnder Haff stammt, (da wo wir jetzt wohnen) und die jetzt in LĂŒdersdorf ihr zu Hause haben.đŸ€Ș 

Ja, die Welt ist klein.

Nun rollen wir die Landstraßen-Piste weiter und zwar ĂŒber das ProvinzstĂ€dtchen Rehna mit Flair, fĂŒr einen kurzen Halt, um dann ganz langsam den RĂŒckweg nach Hause anzutreten. Und das mit einem wunderschönen Sonnenspiel zum Abend!

Oben die Bilder vom Park in Rehna.  

Und wie man sieht, bewölkt es sich so langsam, ein Zeichen nach Hause zu rollen. Obwohl, es gibt ja kein schlechtes Wetter.....

Mit ein paar netten EindrĂŒcken im Kopf und Lust, auch bei uns ein wenig in den herbstlichen WĂ€ldern umherzustreifen, kommen wir wohlbehalten in Klein Schweden an.

Am nÀchsten Tag lÀsst der vorausgesagte Regen auf sich warten und so machen wir es wahr und gehen mit Sweety eine Runde durch den Wald. Wir sammeln die Pilze nur so vom Weg auf.  Wahnsinn! Es gibt  wirklich viele dieses Jahr.

Zu Hause fĂ€rbt sich bereits der "wilde Wein" rötlich. Dieses farbenprĂ€chtige Schauspiel haben wir die letzten drei Herbstjahre nicht verfolgen können, weil wir meistens erst im Oktober von unseren Reisen zurĂŒck waren.

Durch Brandenburg Von Der Havel Bis Zur Elbe Im Oktober 2022

Das Wetter, jetzt Ende Oktober, war immer noch  so verlockend, das wir "ruck zuck"  den Camper mit den nötigsten Sachen bestĂŒckten, um zu einer kleinen Rundreise in die Mark Brandenburg zu starten.

Der Reformationstag fiel dieses Jahr auf einen Montag. Dementsprechend waren an diesem Wochenende auch viele AusflĂŒgler unterwegs. 

Hier die Route: Zuerst tuckerten wir nach Oranienburg.

In Oranienburg angekommen, ging es am nĂ€chsten Tag nach Kyritz a.d. Knatter. Von dort fuhren wir ĂŒber Havelberg nach TangermĂŒnde an die Tanger, die in die Elbe mĂŒndet. Zum Schluss ging es ĂŒber das Klosterdorf Jerichow nach Brandenburg Stadt/ an die Havel.

Vorweg kann ich sagen, das es recht schöne Tage waren, die wir sehr lebendig;  und sogar mit etwas Kunst+Kultur gespickt, genossen haben. Und wir hatten freudige Begegnungen mit Gleichgesinnten.

Derart viele und nette Begegnungen mit freundlichen Campern und mit anderen AusflĂŒglern erleben wir nicht immer auf unseren Touren ĂŒber's Land!đŸ‘đŸ€—

Das waren die Erlebnisse:

Die Stadt Oranienburg 

Wir fahren schnurstraks zum offiziellen Womostellplatz (20,00 Euro) an der Marina, der eine zentrale Lage und auch Blick aufs Wasser hat.

Die Altstadt mit Schloss und der Schlosspark liegen ganz in der NĂ€he.

Ein Bummel durch den anliegenden Park und vorbei am Schloss musste noch sein; und zwar spazierten wir parallel mit einem Laternenumzug, der um 18.00 Uhr begann.

Nach einer ruhigen und warmen Nacht (die Dieselstandheizung hat Premiere) rollen wir weiter nach Kyritz an der Knatter; und finden unterwegs ersteinmal einen tollen Platz, den wir fĂŒr eine lĂ€ngere Rast am See nutzen.🌅🚌 (Fotos)

Herrliche Lage!


Weiter geht's.... Das StÀdtchen

Kyritz an der Knatter

Das StĂ€dtchen Kyritz ist recht hĂŒbsch, denn viele FachwerkhĂ€uschen sind restauriert und laden zum bummeln ein. Und am "Knatter-FlĂŒsschen", direkt am Stellplatz (10,00 Euro), kann man die Seele baumeln lassen.

Leider waren die GeschÀfte ab 13.00 Uhr bereits geschlossen, denn es war schon Samstag-Mittag. 

Das ist in Deutschland so. Wenn die Leute am Wochenende etwas bummeln wollen, sind die BĂŒrgersteige hochgeklappt. Die GaststĂ€tten waren auch nicht offen, bis auf einen Döner-Imbiss ; ja, und die CafĂ©s waren ebenfalls aufgrund der BrĂŒckentage zum Reformationstag wegen Urlaub geschlossen. SCHADE.

Vielleicht gibt es wochentags mehr Leben!  Das StÀdtchen kam uns "so leergefegt" vor. Wir waren die einzigen GÀste auf dem Stellplatz. So sind wir dann nach dem selbstzubereiteten Mittagessen weitergerollt.

🚌đŸ€Ș

TangermĂŒnde - ein SchmuckstĂŒck, dieses StĂ€dtchen, das mit Leben erfĂŒllt ist.

Wir sind pĂŒnktlich zur frĂŒhen Kaffeezeit dort und die Sonne empfĂ€ngt uns auch hier.☀ TangermĂŒnde, keine Frage, immer ein Besuch wert.

TangermĂŒnde ist eine Kaiser- und Hansestadt und wurde im Jahr 1009 erstmals urkundlich erwĂ€hnt. Sie war Residenz von Kaiser Karl IV., römisch dt. Kaiser von Böhmen. Es entwickelte sich eine Kaufmannssiedlung am Zusammenfluß von Tanger und Elbe.

Die prachtvollen Backsteinbauten zeigen den einstigen Reichtum der Hansestadt. Liebevoll sanierte FachwerkhĂ€user sĂ€umen die Gassen. Das Altstadtflair dieser mittelalterlichen Kleinstadt verzaubert jeden Besucher. Man findet Ruhe und Beschaulichkeit nahe der Elbaue auf die unverbaute Weite, wenn man es möchte. Es gibt aber auch genug Kultur, die man bestaunen kann, z. B. die alten Kirchen, TĂŒrme, alte Mauern, das Schloss, die Kaiserterasse und die Elbterasse...   

Wir tauchen ein.......

Tja, es ist ein hĂŒbsches StĂ€dtchen. Und wir haben es doch tatsĂ€chlich drei Tage dort ausgehalten.

Der Wander- und Radfahrweg liegt malerisch an der Tanger und Elbe und von der Uferpromenade kommt man ĂŒber mehrere Stadtmauer-DurchgĂ€nge hoch in die Altstadt. Dort kann man bummeln, zumal sogar am Samstagnachmittag! kleinere GeschĂ€fte geöffnet hatten. Wir waren nicht alleine, nein, viele Besucher machten es wie wir. Einfach nur genießen.đŸ€—

Nicht nur der Kaffee ☕und Kuchen🍰 war auf der Schloßterasse köstlich, nein, die Aussicht war einfach nur fantastisch.👍

Das (fast) spÀtsommerliche Wetter zauberte den vielen Besuchern ein LÀcheln ins Gesicht.

Der offizielle Stellplatz, der eigentlich recht groß ist, war voll belegt. Die eine oder andere enge LĂŒcke hĂ€tten wir vielleicht gefunden, aber fĂŒr uns als Individualisten war das nicht so toll. Also standen wir geduldet und kostenlos direkt auf dem Parkplatz an der Elbpromenade. TagsĂŒber war natĂŒrlich ganz schön was los. Viele Oldtimer, MotorrĂ€der und andere Fahrzeuge bevölkerten den Platz am Wasser. Sehen und gesehen werden.

Also, fĂŒr uns ok, bisschen Leben, so hatten wir uns das uns vorgestellt. Dunkel wurde es zeitig, denn die Uhr wurde auch umgestellt.

Die NĂ€chte waren total ruhig, was am wichtigsten war.

Gegen Abend waren nĂ€mlich alle Autos verschwunden und wir standen oft nur mit zwei/ drei Camper ĂŒber Nacht dort am Kai unterhalb der Stadtmauer (natĂŒrlich ohne Campingverhalten).

Die StĂŒhle konnte man zum Ufer mitnehmen.👋

Ja, das war TangermĂŒnde!đŸ•â™„ïž

Und zum Schluss noch ein paar Fotos von der Stephanskirche.

Irgendwann geht's weiter... TschĂŒss TangermĂŒnde, bis bald mal wieder!

Und wir rollen ein kleines StĂŒckchen in das Klosterdorf Jerichow. Hier besichtigen wir aus gegebenem Anlass das Kloster, denn heute ist der Reformationstag. Vor 505 Jahren hat Luther seine Thesen an die KirchentĂŒr in Wittenberg gehĂ€ngt.

Über die Geschichte des Klosters kann man im Netz alles nachlesen.

Man kann auch ĂŒber Nacht auf dem Stellplatz am Kloster bleiben, doch uns zieht es jetzt weiter.

Wir rollen leider durch den  Nebel (umgeleitet werden wir gefĂŒhlt an jeder Straßen-Ecke), bis in die Stadt Brandenburg an der Havel.

Hier stehen wir recht idyllisch, ohne GebĂŒhren, aber die Luft ist sehr feucht und vernebelt. Nicht so optimal. Trotzdem beschließen wir, die paar Meter zum Dom in die Neu-Stadt zu gehen, um ihn zu besichtigen. Wir wollen dann aber nach dem Abendbrot so langsam die RĂŒckreise antreten.

Der (vernebelte) Stell-Platz und die Dombesichtigung:

Ja, das war eine beeindruckende Besichtigung. Auch der Domschatz konnte unentgeltlich besichtet werden. Im Netz nachzulesen.

(Eine Spiel- und Buchecke fĂŒr die Kids im Dom, wie aus 1000 und einer Nacht).

Wenn das Wetter sich nicht so verschlechtert hĂ€tte, wĂ€ren wir dort gerne ĂŒber Nacht geblieben, um uns am nĂ€chsten Tag die "Brandenburger Altstadt" anzusehen. 

Aber das sparen wir uns fĂŒr ein anderes Mal auf.

Diese jetzigen Tage waren sehr schön. Wir hatten viel Abwechslung und es war kein bisschen langweilig!!!!!đŸ€—

🚌🚌🚌

Zu spĂ€ter Stunde trudeln wir zu Hause ein - und trĂ€umen von diesem tollen Himmelbett aus "Tausend und einer Nacht" , das im Dom fĂŒr die Kinder aufgebaut wurde. Foto oben.

Das war der Herbsttripp.đŸŒ»đŸŒż


Â đŸšŒâ„ïžâ„ïž

Und die nĂ€chsten Touren fĂŒhren uns

am 15. 12. zuerst nach Rostock und WarnemĂŒnde 

und dann zum Weihnachtsfest nach Quedlinburg und Wernigerode

Eine Weihnachtliche Tour/ Am 14. und 15. Dezember 2022

Wir staunten heute morgen nicht schlecht, als das Thermometer -12 Grad anzeigte. ❄

Schnee liegt ja seit ein paar Tagen, der heute frĂŒh glitzert, denn es ist strahlender Sonnenschein, einfach schön anzusehen.

Ja, da musste der Camper ersteinmal einige Zeit vorgeheizt werden; mit der Dieselstandheizung kein Problem. 👍

Heute frĂŒh wollen wir zur  vorweihnachtlichen Tour nach Rostock und WarnemĂŒnde starten.

Gegen neun geht's los.🚌

Zuerst holen wir unsere bestellten getöpferten Tassen in der Töpferei, in der NÀhe der Stadt Malow ab, bevor wir bei strahlendem Sonnenschein am Stadthafen Rostock auf dem Womo-Sellplatz eintrudeln.

Nun geht's zum Weihnachtsmarkt, der auf ĂŒber drei Kilometern LĂ€nge zum Bummeln, Kaufen und Schlemmen einlĂ€dt. Es soll der grösste Norddeutschlands sein, an dem sich ĂŒber 250 Schausteller und HĂ€ndler beteiligen.

Uns hat es dieses Jahr sehr gut gefallen, weil hĂŒbsche Buden ect. aufgebaut waren. So schön hatte ich die weihnachtliche Meile der vergangenen Jahre nicht in Erinnerung.

Vielleicht lag es an der Coronapause oder daran, das heute am Mittwoch alles recht ĂŒberschaubar und sehr relaxt war, auch weil es nicht so voll war. 

Ja, und am besten gefiel mir die bunte MĂ€rchenwelt rund um das Kröpeliner Tor, wo uns das gemĂŒtliche Flair zum Verweilen einlud.

Unsere Sweety hielt tapfer durch, denn sie kam auch mehrmals in den warmen Rucksack, was ihr  gut gefiel. 

Und irgendwann war's dann genug mit dem Schauen und Schlemmen und außerdem wurde es jetzt zum Abend voller (und kĂ€lter). 

Wir fuhren zum Hotel - und wie man sieht, ist es fast eine kleine Ferienwohnung mit Kittchen und Bad und einem tollem Lichter-Ausblick.

Das Zimmer und das Bad waren kuschelig warm, entgegen unserer BefĂŒrchtungen👍.

Morgen geht's dann nach WarnemĂŒnde!🎄🚌 Aber nicht bevor wir hier im Hotel das SchlemmerfrĂŒhstĂŒck kosten......

 ☕👍!!

Ja, der FrĂŒhstĂŒcksraum ist hĂŒbsch dekoriert, das war supi,  und es ist alles reichlich vorhanden, wurde immer neu aufgefĂŒllt, inklusive Kaffee satt.

Es war eine gute Idee hier zu ĂŒbernachten, denn nun waren wir ausgeschlafen, satt und auch bereit, einen lĂ€ngeren Spaziergang am Strand zu machen. 

Danach erfĂŒllte ich mir meinen Wunsch, der vom Sommertripp noch offen war. 

Und zwar fuhren wir mit dem Fahrstuhl des Hotel Neptun in die oberste Etage zum Panorama Café.

Dort hatten wir reserviert. Zum GlĂŒck, denn es war kurze Zeit spĂ€ter sehr gut besucht. Freundlich wurden wir zum Tisch begleitet, bevor die Garderobe abgegeben werden musste. Nun, wie war es, das Kaffeetrinken?  

Wir haben die GemĂŒtlichkeit und unseren Kaffee sehr genossen und kamen uns vor, wie auf dem Traumschiff. 🚱

Obwohl wir noch nie auf einem Kreuzfahrtschiff waren, stellen wir uns das Ambiente so Àhnlich vor. Alles schick und glÀnzend.

Die Tage sind ja kurz und schnell wird es dunkel. Deshalb ging's zurĂŒck zum Hotel, aber nicht ohne noch einmal beim Weihnachtsmarkt vorbeizuschauen. Am nĂ€chsten Morgen war das Wetter nicht viel besser. Deshalb gab's nach dem FrĂŒhstĂŒck nur einen kurzen Gassigang. Mit vielen freudigen und neuen Gedanken fuhren wir die 200 km nach zweieinhalb Tagen Auszeit nach Hause. 

🚌đŸŒČâ˜ƒïžâ„ïžđŸŒŸ


Der Harz  -  eine Weihnachtsreise 🎁🎄

Quedlinburg und Wernigerode 

Im Dezember 2022


Wernigerode

Bilder, die sprechen fĂŒr sich....

Die Wohnung

Quedlingburg

Leider ist diese weihnachtliche Reise nicht so glĂŒcklich zu Ende gegangen, wie wir sie begonnen haben.  

Wir beide bekamen doch tatsĂ€chlich einen grippalen Infekt und mussten zeitweise abwechselnd das Bett hĂŒten.🙈

Sehr schade, das die Tage krankheitsbedingt geprÀgt waren.

đŸŒČ⛄❄