Wir starten! đđ
Sonntag, 5. Juli
Heute Abend um 18.00 Uhr legt die FĂ€hre von Rostock nach Gedser/ DĂ€nemark ab, die wir als Kombiticket incl. ĂresundbrĂŒcke gebucht haben.
Wir rollen in aller Ruhe nach dem FrĂŒhstĂŒck los.
Es geht zuerst nach Ribnitz-Damgarten, um unser obligatorisches "Mittags-Fisch-Brötchen" zu essen und einen Kaffee mit Wasserblick zu genieĂen.
Ribnitz:
Weiter mit einem kurzen Schlenker in das Ostseebad nach Graal MĂŒritz!
Und ab ins Panorama Café:
Der "Stell/Warteplatz" mit "Warnow Blick" in der NĂ€he des FĂ€hrhafens Rostock:
Nach dem "Selbst Einchecken" und ohne Ausweis Kontrolle fuhr die FĂ€hre pĂŒnktlich um 18.00 Uhr ab.
Vorbei an WarnemĂŒnde:
DĂ€nemarkđ
Ja, und nun sind wir in Gedser/auf Falster ca. 20.00 Uhr angekommen.
Die Ăberfahrt dauerte zwei Stunden.Â
Einen Kilometer von Gedser entfernt, direkt am Meer, beziehen wir fĂŒr die erste Nacht einen schönen Stellplatz, und wie man sieht nicht alleine. Hier stehen Camper aus Ăstereich, Tschechien und Italien, die auch die FĂ€hre gebucht haben.
âđGute Nacht!Â
 Es ist windig, aber wir stehen im Windschattenđ.
Montag, 6. Juli

Hier in "Gedser Odde"Â
"SĂŒdlichster Punkt" - waren wir bereits vor ein paar Jahren. Damals schien die Sonne đ„° und heute?
Es soll nieseln - also stapfen wir loĂ und hoffen... đ¶đ¶đ
Es war ein netter kleiner Spaziergang! Und sogar ohne Schauer. Die Natur und die Vogelwelt kann man hier hautnah spĂŒren. Nur das vor einigen Jahren durch einen Sturm zerstörte InfogebĂ€ude wurde bis heute nicht wieder aufgebaut. Eigentlich schade!đŠ đïž
Wir sind zurĂŒck am Womo ... đÂ
Der Platz hier am Wasser wird angenommen.
Es ist ein "Kommen und Fahren".Â
Nach dem Mittag werden wir nach Marielyst ,ein Strandbad, weiter fahren.đ
MarielystÂ
das kleine SeebadđŽ
Wir waren das erste Mal vor fast 35 Jahren hier.
Etwas lĂ€nger als zwei Stunden blieb es trocken. Wir konnten noch gemĂŒtlich ein Eis essen und den langen naturbelassenen Strand bestaunen. đ
Doch dann zog sich der Himmel zu und es fing richtig "dolle" an zu regnen. đ€Ł Eigentlich schade, aber wir sind ja flexibel.Â
Wir rollen weiter ... und zwar immer in die Richtung der Insel
"GOTLAND". đ
Erstmal geht's bis nach KOPENHAGEN.Â
Das sind es 1,5 Stunden. UrsprĂŒnglich war die Tour fĂŒr morgen geplant, aber bei dem jetzigen Regen ist das die bessere Option.đ€Șđ

Wir sind nach gut einer Stunde auf einem Stellplatz an einem Seglerhafen unterhalb von Kopenhagen gelandet. PĂŒnktlich zum Abendbrot.đ
Es regnet und regnet...đ€Ł
Wir machen tatsÀchlich die Heizung an und lÀuten den Abend ein.
đ€Łđđđđ
Dienstag, 7. Juli
Geschlafen haben wir mit dem Tröpfeln auf unser Womo-Dach ganz gut.đ
Nach dem FrĂŒhstĂŒck sieht es aus, als wenn sich die dicken Wolken verziehen und wir können endlich ringsherum alles ablaufen.đ¶đ¶
Es ist ein sehr schönes Wandergebiet und auch die Kajaksportler kommen voll auf ihre Kosten.
Zum besonderen Tag ! gibt's von Edwin ein PotrÀt:

Tja, was liegt heute an? đ
Es soll ein Tag werden, der in Erinnerung bleibt und der auch noch einiges an Neuigkeiten bzw. Entdeckungen im GepÀck hat.
Wir beschlieĂen bei dem grauen Wetter nicht ins Zentrum nach Kopenhagen zu fahren. Zum einen kennen wir alles von frĂŒheren Reisen, und das mit viel Sonnenschein! Und zum anderen hoffen wir, das am Meer vielleicht die Sonne etwas schneller heraus krabbelt. Also wir rollen loĂ.
Es geht nach Dragör.
Das ist ein ehemaliges Fischer-Dorf, 20 km von Kopenhagen entfernt und mit dem Blick auf die ĂresundbrĂŒcke. Es hat sich zu einer wohlhabenden Schifffahrtsstadt entwickelt.
Heute ist Dragör vorallem wegen seiner gut erhaltenen Altstadt fĂŒr Kopenhagener ein beliebtes Naherholungsziel. Hier werden die höchsten Preise fĂŒr HausgrundstĂŒcke in ganz DĂ€nemark gezahlt.
Uns hat das StÀdtchen mit dem dörflichen Charme sehr gefallen. Deshalb haben wir uns kulinarisch zwischen den SpaziergÀngen mehrmals in den Lokalen, Cafés und Restaurants verwöhnen lassen.
( Auch, um die Schauer nicht abzubekommen)đ€Ș
Ja, das war ein schöner Tag.đ
Die Kopfstein-Pflaster-StrĂ€Ăchen sind alle mit Stockrosen ĂŒbersĂ€t. Man konnte sich nicht satt sehen, so viele verschiedene Farben hatten die Blumen. Auch die ReetdĂ€cher, die hĂŒbschen Fassaden und das ganze Ambiente hat uns sehr gut gefallen.
Nun ging es um die Ecke mit dem Camper zum Stellplatz an der Marina. Inzwischen war die Sonne im Meer untergegangen.đđ
Gute Nacht đđ
Mittwoch, 8. Juli
Sehr gut geschlafen.... â
Und die Sonne scheint!
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Wir haben heute Lust, uns auf die RĂ€der zu schwingen und eine tolle Strecke von insgesamt ca. 20 km, quasi immer am Wasser entlang zu radeln. Das Ziel ist ein Aussichtsturm đ zur Vogelbeobachtung.
Die Bilder von unserem Fahrrad-Tag:đŠ đïž
Was fĂŒr ein tolles Fahrradfahr-Wetter! đđ
Und Hunger bekamen wir auch, vorallem als uns der Geruch vom "Asiaten" in die Nase kroch.
Zum Kaffee waren wir am Womo zurĂŒck und sitzen nun in der Sonne....
Am spĂ€ten Nachmittag stand fest, wir rollen heute noch ein StĂŒndchen weiter und zwar ĂŒber die ĂresundbrĂŒcke, bis nach Gamla Bo.
Dort trudeln wir zum Abendbrot ein. đ
Das liegt zwischen den beiden Seen "VĂ€stra Ringsjön" und "Ăstra Ringsjön".Â
Der Stellplatz ist ein Traum. Wir stehen deshalb auch nicht alleine, zumal alles!!! kostenlos ist.
Super heiĂes Wasser im WC Haus, AuĂendusche und SitzplĂ€tze am See.
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Ăbrigens, wir fuhren einfach ĂŒber ĂresundbrĂŒcke, ohne Kontrolle, ebenso auf die FĂ€hre in Rostock, und in Gedser war es dasselbe.
Komisch, nach Polen wird man immer kontrolliert.
Das "online -Ticket" muĂ man selber scannen und die Ausweise wurden nicht einmal kontrolliert.
Und wieder haben wir heute viel erlebtđđ,Â
Donnerstag, 9. Juli
Was fĂŒr ein Traumwetter!!đ
Wir sitzen doch tatsĂ€chlich am See und frĂŒhstĂŒcken. Wer hĂ€tte das gedacht, das es so schön wird.
Und wir lassen es g a n z langsam angehen, denn auf dieser Tour gibt es keinen Termin ( FĂ€hre) .
Die FĂ€hrtickets fĂŒr die Ăberfahrt auf die Insel Gotland kaufen wir erst vor Ort.
Also, heute Vormittag die Sonne genieĂen.đ€Ș
Und dann gegen elf starten wir...đ
Eine Attraktion erwartet uns. Wir fahren nur ein paar Minuten bis zum Bosjö-Kloster. đđ
Hier erwartet uns ein absolutes Highlight, das wir selbst so schön in England nicht sahen.
Hier hat man Kontakt mit neun Jahrhunderten, denn gegrĂŒndet wurde das Kloster im elften Jahrhundert. Nach der Reformation 1536 wurde es aufgelöst und zu einem Schloss umgebaut. Es befindet sich bis heute im Privatbesitz.Â
Die EindrĂŒcke auĂen:
Die EindrĂŒcke innen:
Und das absolute Highlight =Â
das Kloster-CafĂ© inmitten von blĂŒhenden Rosenstauden!
Und zu guter Letzt konnte man den weitĂ€ufigen Park, mit den Tieren, mit einer tausendjĂ€hrigen Eiche und dem Blick zum Wasser bei einem Spaziergang genieĂen:
Tja, das war ein sehr schönes Erlebnis. Sicherlich auch, weil die Sonne vom Himmel lachte.đ€Șđ€Ș
Nun wollten wir die FĂŒĂe hoch legen, denn nach dem Tag waren wir abgefĂŒllt. Wenn möglich, bitte am Wasser - und alleine, irgendwo in der Pampa. đ
Das hat nach ca. einer Stunde Fahrt geklappt und nun lassen wir den Tag ausklingen, wie man sieht. Es ist ein Wanderparkplatz, auf dem wir heute bleiben werden.
Dieser idyllische See "SùganÀssjön", an dem wir heute Abend stehen, liegt zwischen Rà shult und Duvelycke.
(56.616381, 24.211959)Â
Route Ălmhult-VĂ€xjö.
đâđâ
Freitag, 10. Juli
đGuten Morgen!!!
Es ist ein "Wunderbares Wetter"!
Wir stellen fest, das wir heute mal wieder etwas in unserer CampingkĂŒche zubereiten könnten?đ
Also bleiben wir erstmal hier, auf diesem "topp PlĂ€tzchen" đ .
Zwischendurch kam noch ausgesprochen netter (fremder) Besuch vorbei. Deutsche Auswanderer mit ihrem Besuch. Das war sehr interessant mit ihnen zu plaudern.
Nach dem Mittag und dem Verdauungskaffee đâ fuhren wir zu einem "Bauernhof- Museum", keine fĂŒnf km entfernt.Â
Das hĂ€tten wir auch per Rad đŽmachen können, wenn wir uns nicht tagsĂŒber so vertrödelt hĂ€tten. Das Museums-Kaffee schlieĂt nĂ€mlichÂ
um 16.00 Uhr.
Hier unser Spaziergang durch das Museum:
Zwei typische "BauernhÀuser" aus dem 18./19. Jh. durfte man auch besichtigen, alles mit viel Liebe ausgestattet.
Ja, und hier, nicht weit von diesem Ort, befindet sich eine ganz idyllische WassermĂŒhle, mitten im verschachtelten Wald.Â
Die schauten wir uns auf dem RĂŒckweg zu unserem Stellplatz natĂŒrlich noch an.
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Die WassermĂŒhleÂ
Und weil es hier so schön ruhig war, denn nur der Bach plÀtscherte vor sich hin, haben wir dort gleich zu Abend gegessen.
AnschlieĂend ging's zu unserem Wanderparkplatz von heute frĂŒh. đ
Wir lassen den Abend wieder in aller Ruhe ausklingen.đđ
đđâ
Ob wir solch einen Platz noch einmal wieder bekommen?
đ€Șđ